Urlaub Madeira Juni 2018 - Sylvias-Fotoecke

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Urlaub Madeira Juni 2018

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Urlaub auf Madeira
 
 
In der Zeit von 07.06. – 17.06.18 haben wir die Insel Madeira erobert.
 
Das Hotel „Riu Palace Madeira“ war unser Domizil. Dieses Hotel ist nur zu empfehlen, das Essen war lecker, das Personal sehr freundlich und immer um einen bemüht. Die Betten waren herrlich um sich nach einen anstrengenden Tag auszuruhen.
 
 
Die Insel hat so viel zu bieten, das Klima ist total ausgeglichen. Tagsüber hatten wir immer so um die 22 – 24 Grad, es wehte immer ein kleines Lüftchen und abends gingen die Temperaturen auch oft auf 15 Grad runter. So das wir gut schlafen konnten.
 
In den nördlichen Teil der Insel war es unheimlich grün, die Luft war etwas feuchter ohne das es dort viel geregnet (und wenn mal Regen kam, war er nach ca. 5 Min. wieder vorbei) hat. Im Süden war es zwar etwas trockener und dort sah man eher dass dies eine Vulkaninsel ist. Auf der ganzen Insel findet man unheimlich viele Blumen. Einige kennen wir aus Deutschland (aus unseren Blumentöpfen). Dort wachsen sie überall und sind auch wesentlich größer als hier zu Lande.
 
 
Nach der Anreise von Hannover nach Funchal haben wir uns am nächsten Tag ein Auto gemietet (von Magoscar einer deutschen Autovermietung https://www.magoscar.com), damit wir die Insel auch wirklich überall erkunden konnten. In der Zeit vom 08.06 – 16.06. haben wir die folgenden Stationen besucht.
 
Wir sind in Santana bei den Bauernhäusern gestartet. In Porta da Cruz sind wir auf der erkalteten Lava gelaufen, danach haben wir die tolle Küste auf uns wirken lassen und sind zur Ruine auf den Hügel gelaufen. Zum Schluss haben wir noch die alte Zuckerrohrfabrik besucht.
 
Auf der ganzen Insel findet man Eidechsen in den verschiedensten Größen und Farben, einige seht ihr auch bei meinen Bildern.
 
Von der Halbinsel „Baia de Abra“ hat man einen schönen Blick auf die Inselgruppe "Ilhas Desertas".
 
Vom Aussichtspunkt „Pico dos Barcelonas“ hat man einen Rundumblick über Funchal. Danach ging es weiter zu der Kirche von Funchal, davor konnte man die Bilder die mit den Eiersteinen gelegt worden sind bestaunen, diese Bilder kann man auf der ganzen Insel finden. Die Kirche wurde gerade für eine Hochzeitsfeier vorbereitet, deshalb der rote Teppich und der Schleier bei den Bänken.
 
Steht man auf dem „Eiro do Serrado“ dann kann man in das „Nonnental“ schauen. Da die Straßen sehr eng sind, kann es auch passieren dass einem Busse entgegen kommen, und man den Berg wieder ein wenig rückwärts runterfahren muss.  Weiter ging es nach Carajau, hier steht eine Cristusstatue (man muss also nicht unbedingt nach Rio de Janeiro reisen).
 
Einen Tag haben wir auf der Halbinsel „Baia de Abra“ verbracht, wir sind bis zum Ende gelaufen (Hin- und Zurück sind es gut 8 KM) um den Leuchtturm zu fotografieren und wieder zurück. Dies war anstrengend aber die Bilder haben einen dafür echt entschädigt. Und auf dem Parkplatz steht ein Eis- und Getränkeverkäufer, so dass wir uns für den Heimweg  gut versorgt waren.
Wir durften einen Tag auf der "Living Sea" verbringen. In Funchal ging es los auf der Suche nach Delfinen und Walen. Da aus Naturschutzgründen diese Tiere nicht angefüttert werden, was wir auch als komplett richtig empfinden, ist es immer eine Glückssache diese zu sehen. Und wir hatten das Glück eine Delfingruppe mit 7 Tieren zu sehen, ein tolles Naturschauspiel. Danach wurden wir von der Portugisischen Familieren Crew mit weiteren Informationen und einen total leckeren Essen verwöhnt, nochmals vielen Dank dafür.
 
Weiter ging es zum Skywalk in Cabo Girao dort kann man in 500 Meter Höhe an der Steilküste runter den Atlantik betrachten, da es eine dicke Plexiglasscheibe ist, sollte man auf jeden Fall Schwindelfrei sein. Nach dem Skywalk waren wir in Farol bei dem berühmten Leuchtturm.
 
Weiter ging es nach Porto Moniz, hier befinden sich die Vulkan-Badebecken.
 
Die Felsformation „Neptuns Finger“ in Ribera da Janela waren an diesem Tag unsere letzte Station.
 
Monte durfte natürlich auf unserer Reisetour nicht fehlen. Mit der Seilbahn ging es rauf und dort haben wir die Kirche und einen kleinen Park besichtigt.
 
Wir haben natürlich auch noch einige Levadas besucht und einige Langzeitbelichtungen an der Küste von Canico de Braixa gemacht.
 
Im Juni hatten wir das Glück das es an jedem Samstag ein Feuerwerk gab.
 
 
Unter den Bildern findet ihr einen kurzen Hinweis, wo die Aufnahme entstanden ist.
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